Die sogenannte Mykotherapie (die Anwendung von Pilzen) gehört zu den ältesten Anwendungsformen in der Naturheilkunde. Ihren Ursprung hat sie in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Über mehrere Jahrhunderte sollen sich spezielle Pilze, insbesondere im asiatischen Kulturbereich, in der Behandlung vieler Krankheiten als erfolgreich erwiesen haben. Vitalpilze enthalten eine Vielzahl an ernährungsphysiologisch wichtigen Substanzen. Sie sind reich an Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Aminosäuren. Dabei entfalten sie ihre ganzheitliche Wirkung durch die Verwendung des gesamten Pilzes mit allen Inhaltsstoffen. Grundsätzlich wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin und somit auch bei der in ihr zugrundeliegenden Anwendung von Vitalpilzen der Mensch ganzheitlich (Ganzheit von Geist, Seele und Körper) gesehen. Das heißt, dass prinzipiell neben der Behandlung von Symptomen auch unter Einbezug von Geist, Seele und Körper nach den tieferliegenden Ursachen einer Erkrankung gesucht wird. Da die Ursachen einer Erkrankung zwar ganzheitlich aber immer individuell auf den Patienten bezogen werden, ist die Anwendung von Vitalpilzen durch den Heilpraktiker streng auf den speziellen Erkrankungsfall ausgerichtet.

Anwendungsbeispiele

  • Allergien
  • Magen- Darmerkrankungen
  • Gicht
  • Hautentzündungen
  • Herz- Kreislauferkrankungen
  • Übergewicht (Adipositas)
  • Unterstützung von Ab- und Ausleitungsverfahren ("Entgiftung")
  • Überschießende Reaktionen des körpereigenen Abwehrsystems (z.B. Allergien)
  • Stärkung und Stabilisierung des Immunsystems

 


Hinweis zum Heilmittelwerbegesetz (§3 Nr.1, Nr.2): Die dargestellten Behandlungsmethoden beschreiben Verfahren aus dem Bereich der alternativen Medizin. Nicht alle diese Verfahren sind wissenschaftlich anerkannt. Die hier gemachten Aussagen über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beziehen sich auf Erkenntnisse und Erfahrungen, die durch Anwendung der Therapiemethoden an sich erlangt wurden. Die Behandlungen bedeuten keine Heilversprechungen.